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<rss xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" version="2.0"><channel><atom:link rel="hub" href="http://tumblr.superfeedr.com/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"/><description>Story-Architekt, Food-Lover, Hinterfrager, Tech-Enthusiast, Vater, Fotograf, Gründer und Geschäftsführer von Three-Headed Monkeys - einer Beratung für strategisches Storytelling aus Hamburg.

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&lt;p class="MsoBodyText"&gt;&lt;em&gt;&lt;br/&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoBodyText"&gt;&lt;em&gt;Regen prasselt rhythmisch auf die parkenden Autos, spielt diese typische Hamburger Melodie. Ich laufe durch die Straßen, Regenschirme mit mürrisch dreinblickenden Gesichtern darunter kommen mir entgegen, hastig suchen Passanten sich einen Unterstand. Keiner scheint sich mit diesem Wetter zu arrangieren. Da – ein paar Meter neben mir – hält ein Auto in einer Parkbucht. Hinter der Windschutzscheibe sitzen zwei junge Männer. Wie alt mögen sie sein? Mitte zwanzig schätze ich.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoBodyText"&gt;&lt;em&gt;Sie unterhalten sich angeregt, lachen und gestikulieren, sie wirken zufrieden, so als würde dort, in diesem kleinen schwarzen Auto mitten im Regen gerade etwas Wichtiges passieren, als wäre dies gerade ein besonderer Moment. Gern würde ich jetzt hören können worüber die beiden reden, einfach im Fond Platz nehmen und ihnen lauschen. Ich würde folgendes hören:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoBodyText"&gt;&lt;em&gt;Der Eine: Ey, wollen wir nicht mal was Geiles im Netz machen? Ich hab mir mal überlegt, dass es echt zuwenig coole Sachen gibt, die man sich gerne anguckt. Ich will mal irgendetwas Schönes machen, nicht so´n Schmutz, den man sonst überall sieht.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoBodyText"&gt;&lt;em&gt;Der Andere: Ja? Und?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoBodyText"&gt;&lt;em&gt;Der Eine: Na ja, halt irgendetwas Cooles. So was „derBauer.de“ mäßiges. Monsterflash, Digger!&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoBodyText"&gt;&lt;em&gt;Der Andere: Ja, aber die haben doch überhaupt keinen Content. Ich will, wenn schon, Content machen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoBodyText"&gt;&lt;em&gt;Der Eine: Was hältst Du von Gedichten?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoBodyText"&gt;&lt;em&gt;Der Andere: Gedichte? Fett!&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoBodyText"&gt;&lt;em&gt;(&amp;#8230;)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://notes.valentinheyde.de/post/35205122620</link><guid>http://notes.valentinheyde.de/post/35205122620</guid><pubDate>Wed, 07 Nov 2012 16:51:37 +0100</pubDate><dc:creator>krautsand</dc:creator></item><item><title>Kretischer Dakos. Die weltbeste Zwiebackmahlzeit!</title><description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/valentinheyde/6935917009/" title="Dakos at Milia Village, Crete von valentinheyde bei Flickr"&gt;&lt;img alt="Dakos at Milia Village, Crete" height="333" src="http://farm8.staticflickr.com/7070/6935917009_104a1cc971.jpg" width="500"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Früher, als kleiner Knirps, mochte ich Zwieback, überschüttet mit heißer Milch. Lag vermutlich auch am drüber gestreuten Zucker. Zwieback als Hauptzutat einer Speise war für mich dann erstmal für fast drei Jahrzehnte tabu. Bis zum Sommer 2011. Da hat sich die kretische Verwandtschaft des harten Gebäcks vehement und über Wochen in mein Leben gekrümelt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Begonnen hat das bei einer Reise zum wunderschönen Nestos im Nordosten Griechenlands. In einer kleinen Parea (Griechisch für eine temporäre Gruppe, Clique, Basisrecheneinheit beispielsweise in einer Taverne) entschieden wir uns zu einer Übernachtung am Fluss. Campingsachen hatten wir dabei, die Essenvorräte aber hatten Optimierungspotential. Ein Mitreisender war jedoch just von Kreta zurück. Er habe noch Paksimadi im Auto, Tomaten hätten wir ja schließlich auch, statt dem originalen Käse könnten wir ja auch Feta nehmen. Was hast du dabei? Paksimadi, das ist kretischer Zwieback. Zusammen mit Tomaten, Portulak und Mizithra ist das ein typisch kretisches Gericht. Aha. Zwieback also. Wenn du meinst. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schnell ein wenig Portulak gesucht, Tomaten im Flusswasser gewaschen, geschnitten, Zwieback kurz in Wasser angeweicht, bisschen Olivenöl drüber, Feta zerbröckelt, etwas Salz. Fertig. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/valentinheyde/6789799152/" title="Dakos at river Nestos, Greece von valentinheyde bei Flickr"&gt;&lt;img alt="Dakos at river Nestos, Greece" height="333" src="http://farm8.staticflickr.com/7049/6789799152_46e0221ff7.jpg" width="500"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fantastisch. Nach langem Schwimmen im irre kalten Gebirgsfluss hätte an diesem Abend sicher vieles gut geschmeckt. Aber dieser Zwiebackteller war eine Wucht. Wenig später war&amp;#8217;s an der Zeit, Dakos auf Kreta zu probieren. Selbstgemachter Dakos wurde zu einem unserer Reiserituale und in den Tavernen wurde er zu unserem meist bestellten Gericht. Herausragend waren dabei zwei Versionen: Wenn es einen Ur-Dakos geben sollte, an dem sich von nun an bitte alle orientieren, dann war es der in Milia, ganz oben im Bild und mit Kapern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/valentinheyde/6935916193/" title="Dakos salad at Taverna Gramvoussa, Crete von valentinheyde bei Flickr"&gt;&lt;img alt="Dakos salad at Taverna Gramvoussa, Crete" height="333" src="http://farm8.staticflickr.com/7042/6935916193_3b287a77ba.jpg" width="500"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieser Teller ist hingegen offensichtlich eine starke Variation. Starke Variation und griechische Küche sind nun nicht immer Verwandte auf den ersten Blick. Für Puristen ist dieser Teller also nix, geschmacklich war er aber tiptop. So trug er bei zum Top-3-Essen unserer Kretareise in der Taverna Gramvoussa.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Na klar, wir haben ein oder zwei Kilo Paksimadi nach Deutschland mitgenommen. Das war ein wenig optimistisch. Nach mehreren Wochen Kreta konnte ich bislang nämlich in Deutschland seit Oktober nicht mehr als insgesamt 1 Kilo frische Tomaten kaufen. Es stehen seither ausschließlich Dosentomaten auf dem Programm. Hamburger Dakos wird es also frühestens dann geben, wenn mir eine Tomate begegnet, die passt. Schade. Ach, eigentlich nicht. Wenn ich die richtige Tomate finden würde, würde es vielleicht an 29&amp;#160;Grad abends beim Sonnenuntergang fehlen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;iframe frameborder="0" height="225" src="http://player.vimeo.com/video/31073993?title=0&amp;amp;byline=0&amp;amp;portrait=0" width="400"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://vimeo.com/31073993"&gt;Around Milia SD&lt;/a&gt; from &lt;a href="http://vimeo.com/danielcowen"&gt;Daniel Cowen&lt;/a&gt; on &lt;a href="http://vimeo.com"&gt;Vimeo&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;PS: Weil es dort wunderbar war, noch ein kleiner Film über Milia. &lt;/p&gt;</description><link>http://notes.valentinheyde.de/post/18394499502</link><guid>http://notes.valentinheyde.de/post/18394499502</guid><pubDate>Mon, 27 Feb 2012 22:13:33 +0100</pubDate><category>greece</category><category>food</category><dc:creator>krautsand</dc:creator></item><item><title>elledark:

Banksy on Advertising“People are taking the piss out...</title><description>&lt;img src="http://24.media.tumblr.com/tumblr_lybjh3Kcvq1qaqu94o1_500.gif"/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;p&gt;&lt;a class="tumblr_blog" href="http://elledark.tumblr.com/post/16419117484/banksy-on-advertising-people-are-taking-the-piss"&gt;elledark&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Banksy on Advertising&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;“People are taking the piss out of you everyday. They butt into your life, take a cheap shot at you and then disappear. They leer at you from tall buildings and make you feel small. They make flippant comments from buses that imply you’re not sexy enough and that all the fun is happening somewhere else. They are on TV making your girlfriend feel inadequate. They have access to the most sophisticated technology the world has ever seen and they bully you with it. They are &lt;em&gt;“The Advertisers”&lt;/em&gt; and they are laughing at you.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;You, however, are forbidden to touch them. Trademarks, intellectual property rights and copyright law mean advertisers can say what they like wherever they like with total impunity.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Fuck that. Any advert in a public space that gives you no choice whether you see it or not is yours. It’s yours to take, re-arrange and re-use. You can do whatever you like with it. Asking for permission is like asking to keep a rock someone just threw at your head.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;You owe the companies nothing. Less than nothing, you especially don’t owe them any courtesy. They owe you. They have re-arranged the world to put themselves in front of you. They never asked for your permission, don’t even start asking for theirs.”&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;em&gt;~ Banksy&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Denkt mal drüber nach!&lt;/p&gt;</description><link>http://notes.valentinheyde.de/post/18003105318</link><guid>http://notes.valentinheyde.de/post/18003105318</guid><pubDate>Tue, 21 Feb 2012 09:48:19 +0100</pubDate><category>advertising</category><dc:creator>krautsand</dc:creator></item><item><title>fluidnetwork Leseparade 2-2012</title><description>&lt;p&gt;Das ist ein Sammelsurium. Lesestücke von Co-Workern rund um meinen Arbeitsplatz das betahaus hamburg und angrenzende Hamburger. Die Leseparade funktioniert folgendermaßen: Jede Woche gibt&amp;#8217;s auf einem Blog eine Sammlung, zusammengetragen von allen, die etwas beitragen wollen. So entsteht eine breite Themenauswahl, ein Blick über den Tellerrand und in verschiedenste Suppen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer mitmachen will, wendet sich an Jörn-Hendrik, der mit seinem fluidnetwork auch Initiator dieser Lesestoffvermittlungsgemeinde ist. Nun aber zum Wichtigen: Den kuratierten Zeilen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;EDIT: Vor lauter Links die Bäume nicht gesehen - &lt;a href="http://fluidnetwork.de/2012/01/24/leseparade/" target="_blank"&gt;hier der Link zum Ursprung dieses Sammelns.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h1&gt;&lt;a href="http://www.rollingstone.com/politics/news/one-towns-war-on-gay-teens-20120202" target="_blank"&gt;Wie Teenager zwischen Fronten geraten&lt;/a&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;By contrast, Dylon and others saw how the same teachers who ignored anti-gay insults were quick to reprimand kids who uttered racial slurs. It further reinforced the message resonating throughout the district: Gay kids simply didn&amp;#8217;t deserve protection.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Ein Artikel, der mich echt berührt. Der RollingStone berichtet ausführlich über die Auswirkungen von Schulpolitik in einem District in Minnesota. Die Auflage für Lehrer, sich zu Homosexualität nicht zu äußern und damit sexuelle Diskriminierung zu ignorieren. Wie Suizidraten unter Teenagern, die nicht der Norm entsprechen, stiegen. Und wie sich nach dem 7. Selbstmord in 2 Jahren der Protest regt und Menschen dafür aufstehen, ein anderes Klima zu kreieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- gelesen von &lt;a href="http://www.kessels-smit.com/info.pl/de/learning_company/1242" target="_blank"&gt;Frauke Peter&lt;/a&gt; -&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;h1&gt;&lt;a href="http://neuroartes.blogspot.com/2011/09/people-are-biased-against-creative.html" target="_blank"&gt;People are biased against creative ideas, studies find&lt;/a&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;&lt;img align="top" src="http://dl.dropbox.com/u/2455251/verbloggte%20bilder/9270591_m.jpg" width="500"/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Creative ideas are by definition novel, and novelty can trigger feelings of uncertainty that make most people uncomfortable. People dismiss creative ideas in favor of ideas that are purely practical &amp;#8212; tried and true.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Wie kann es sein das in vielen Chefetagen und besonders in den Abschlussrunden der Pitches von Kreativagenturen die wirklich guten kreativen Ideen meistens abgeschossen werden? Warum einigt man sich letztlich ausgerechnet auf die mitunter langweiligste Idee, die vielleicht nur ein lauwarmer Aufguss des Status Quo ist?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Studie &amp;#8220;The bias against creativity: Why people desire but reject creative ideas&amp;#8221;von der Cornell University New York und der University of Pennsylvania muss wie Balsam auf der verletzten Seele der Kreativen wirken. Die Zusammenfassung die Luc hier auf seinem Blog Neurartes postet ist sehr lesenwert!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- gelesen von &lt;a href="http://flavors.me/jormason" target="_blank"&gt;Jörn Hendrik Ast&lt;/a&gt; -&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h1&gt;&lt;a href="http://inoveryourhead.net/how-to-change-your-life-an-epic-guide-to-building-new-habits-dealing-with-fear-and-getting-what-you-want-from-your-day/" target="_blank"&gt;How to Change Your Life: An Epic, 5,000-Word Guide to Getting What You Want&lt;/a&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/backowski/238880170/" title="LIFE von rbackowski bei Flickr"&gt;&lt;img align="top" alt="LIFE" src="http://farm1.staticflickr.com/86/238880170_0d7dbfff76.jpg" width="250"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;The only real difference between you, the one that does nothing, and you the super successful multi-millionaire, is that the other guy gets up over and over again, like a boxer in the ring that needs to win the fight.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Ich muss zugegeben, dass ich diese amerikanische Self-Tuning-Literatur, deren prominentester Vertreter sicherlich Tim Ferriss (4-Hour-Work/Body) ist, irgendwie mag. Hier erklärt uns &lt;a href="http://inoveryourhead.net/about-julien/" target="_blank"&gt;Julien Smith&lt;/a&gt; in nur 5.000&amp;#160;Wörtern fünf wichtige Tipps, um unser Leben auf eine neue Stufe zu heben. Clever: Nach jedem Punkt helfen Hausaufgaben bei der Transformation der Theorie in den eigenen Alltag. Unbedingt ausprobieren!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- gelesen von &lt;a href="http://www.der-medienlotse.de/" target="_blank"&gt;Jan C. Rode&lt;/a&gt;, Der Medienlotse -&lt;br/&gt;- Bild von&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/backowski/238880170/in/photostream/" target="_blank"&gt; rbackowski auf flickr&lt;/a&gt; - &lt;/p&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h1&gt;&lt;a href="http://www.briansolis.com/2012/02/meet-the-mother-of-all-processes/" target="_blank"&gt;Meet the Mother of All Processes&lt;/a&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;&lt;img align="top" src="http://massingenuity.com/wp-content/uploads/2011/08/booktrans.png" width="180"/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;With the shift from Mass Production to Mass Customization, forward-thinking businesspeople must take on the most crucial reengineering project of all, reshaping management’s role in a way that will close the employee engagement chasm.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;In einem Gastbeitrag schreibt John M. Bernard, Autor des Buches &amp;#8220;Business at the Speed of Now&amp;#8221; auf Brian Solis&amp;#8217; Blog darüber, wie neue Anforderungen neues Management brauchen. Wie wichtig es heute ist, engagierte Angestellte zu haben und wie erbärmlich modernes Management genau dabei oft versagt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So rennt er bei mir offene Türen ein und lässt mich mal wieder daran denken, welche Kraft Storys an dieser Stelle entfalten. Nein, nicht diese glitzernden Corporate-Success-Storys oder Mission-Statement. Echte Geschichten, große Geschichten. Menschliche Geschichten. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- gelesen von &lt;a href="http://www.threeheadedmonkeys.com/" target="_blank"&gt;Valentin Heyde&lt;/a&gt; - &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h1&gt;&lt;a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,814236,00.html" target="_blank"&gt;Der Tod des Cyberflaneurs&lt;/a&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/eriksimages/5759249747/" title="Den Haag le flaneur von Arjen Stilklik bei Flickr"&gt;&lt;img alt="Den Haag le flaneur" height="225" src="http://farm4.staticflickr.com/3197/5759249747_5e5bd72897_m.jpg" width="240"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Wie der deutsche Schriftsteller Franz Hessel, der gelegentlich mit Walter Benjamin zusammenarbeitete, es einmal formuliert hat: &amp;#8220;Um richtig zu flanieren, darf man nichts allzu Bestimmtes vorhaben.&amp;#8221; Verglichen mit Facebooks äußerst deterministischem Universum erscheint selbst Microsofts phantasieloser Slogan aus den neunziger Jahren - &amp;#8220;Where do you want to go today?&amp;#8221; - aufregend subversiv.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Ich hatte eigentlich vor, hier keinen Spon-Artikel zu verlinken. Eben weil wir alle Spon lesen. Doch genau darum geht es in dem Artikel. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In seinem Gastbeitrag beschreibt  Evgeny Morozov wie Facebook und Co das Flanieren im Web aussterben lassen. Es wird immer schwerer sich im Netz überraschen zu lassen. Kaum möglich zwischen den Empfehlungen von Freunden etwas zu finden, an dass man nicht gedacht hat. Und ohne Überraschung stirbt die spontane Inspiration und wird vom Druck des sozialen ersetzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- gelesen von &lt;a href="http://www.threeheadedmonkeys.com" target="_blank"&gt;Christian Riedel&lt;/a&gt; - &lt;br/&gt;- Bild von &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/eriksimages/5759249747/" target="_blank"&gt;Arjen Stilklik auf flickr&lt;/a&gt; -&lt;/p&gt;</description><link>http://notes.valentinheyde.de/post/17368046237</link><guid>http://notes.valentinheyde.de/post/17368046237</guid><pubDate>Fri, 10 Feb 2012 12:42:00 +0100</pubDate><category>leseparade</category><dc:creator>krautsand</dc:creator></item><item><title>via roitsch</title><description>&lt;iframe src="http://player.vimeo.com/video/32796535" width="400" height="225" frameborder="0"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;p&gt;via &lt;a class="tumblr_blog" href="http://roitsch.tumblr.com/post/13497727350/little-printer-by-berglondon-cool"&gt;roitsch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://notes.valentinheyde.de/post/13498564263</link><guid>http://notes.valentinheyde.de/post/13498564263</guid><pubDate>Tue, 29 Nov 2011 14:11:26 +0100</pubDate><dc:creator>krautsand</dc:creator></item><item><title>nevver:

Marketoonist
</title><description>&lt;img src="http://25.media.tumblr.com/tumblr_lu1nv5wfUJ1qz6f9yo1_500.jpg"/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://thisisnthappiness.com/post/12246377789/marketoonist"&gt;nevver&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://thecuriousbrain.com/?p=26241"&gt;Marketoonist&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;</description><link>http://notes.valentinheyde.de/post/12278437657</link><guid>http://notes.valentinheyde.de/post/12278437657</guid><pubDate>Thu, 03 Nov 2011 09:34:51 +0100</pubDate><dc:creator>krautsand</dc:creator></item><item><title>Censorship Tells the Wrong Story </title><description>&lt;a href="http://designyoutrust.com/2011/07/25/censorship-tells-the-wrong-story/"&gt;Censorship Tells the Wrong Story &lt;/a&gt;: &lt;p&gt;&lt;img align="left" src="http://designyoutrust.com/wp-content/uploads/2011/07/1142.jpg"/&gt;&lt;/p&gt;




&lt;p&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src="http://designyoutrust.com/wp-content/uploads/2011/07/294.jpg"/&gt;Schöne Kampagne. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(via &lt;a href="http://www.whudat.de/censorship-tells-the-wrong-story-5-bilder/"&gt;whudat.de&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;</description><link>http://notes.valentinheyde.de/post/8045515051</link><guid>http://notes.valentinheyde.de/post/8045515051</guid><pubDate>Mon, 25 Jul 2011 18:16:21 +0200</pubDate><category>campaign</category><category>censorship</category><dc:creator>krautsand</dc:creator></item><item><title>ateCloud - my daughter’s brand new table application. </title><description>&lt;img src="http://24.media.tumblr.com/tumblr_lovmuuVZ4U1qbodw4o1_500.jpg"/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;p&gt;ateCloud - my daughter’s brand new table application. &lt;/p&gt;</description><link>http://notes.valentinheyde.de/post/8034843421</link><guid>http://notes.valentinheyde.de/post/8034843421</guid><pubDate>Mon, 25 Jul 2011 08:47:18 +0200</pubDate><category>food</category><dc:creator>krautsand</dc:creator></item><item><title>Die Otto-Group war für eine Woche zu Gast im Betahaus Hamburg -...</title><description>&lt;iframe src="http://player.vimeo.com/video/26050530" width="400" height="300" frameborder="0"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;p&gt;&lt;p class="p1"&gt;Die &lt;a href="http://www.ottogroup.com/de/index.php"&gt;Otto-Group&lt;/a&gt; war für eine Woche zu Gast im &lt;a href="http://hamburg.betahaus.de/"&gt;Betahaus Hamburg&lt;/a&gt; - und damit auch in meinem Büro. Im Anschluss hat Otto dieses schöne Film-Resümee gezogen. Als ich nach Feedback gefragt wurde, habe ich folgende Zeilen geschickt. Ich bin gespannt, wie es weitergeht und freue mich auf kommende Schritte. Glückwunsch an Otto, für diese gelungene Initiative. &lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;
&lt;p class="p1"&gt;Otto… find’ ich gut. Hätte ich nur 16 Zeichen Platz für ein Feedback zum betahaus-Camp der Otto Group, würde ich wohl diesen altgedienten Slogan entleihen. Zum Glück habe ich mehr Raum, dann klingt’s auch nicht so abgedroschen:&lt;/p&gt;
&lt;p class="p1"&gt;Ich glaube, dass das Otto-Projekt allen Beteiligten gut getan hat. Dem betahaus, Otto und den Mitarbeitern der verschiedenen Gesellschaften und uns, den Coworkern. Denn wir leben in der gleichen Welt, dem gleichen Wirtschaftssystem und in mancher hinsicht doch auf komplett verschiedenen Planeten.&lt;/p&gt;
&lt;p class="p1"&gt;Da ist der Otto-Besuch vielleicht soetwas wie der erste bemannte Mars-Besuch gewesen. Es hat Spaß gemacht die Besucher bei der Landung in Empfang zu nehmen. Das war eine Abwechslung und ganz wie im echten Leben inspiriert der Besuch von Außenstehenden.&lt;/p&gt;
&lt;p class="p1"&gt;Ich überspanne jetzt mal das Bild und entleihe ein paar Parallelen aus der Science-Fiction-Welt:&lt;/p&gt;
&lt;p class="p1"&gt;1. Unglaubliche Begegnung der dritten Art: Der erste Kontakt ist per se ein besseres Thema als die Besuche 2 und folgend. Mit der frühen Initiative hat sich Otto hier schon mal als besonderes Gegenüber in die Geschichtsbücher der betahaus-Bewohner geschrieben.&lt;/p&gt;
&lt;p class="p1"&gt;2. E.T. Alle Otto-Kundschafter haben in den beta-Tagen sicher ein Gespür dafür bekommen, wie wichtig es ist, Kreativen und selbstbewussten Freien eine Umgebung zu schaffen, in der sie sich wohl fühlen. Sie werden sonst nicht nur nach Hause telefonieren wollen, sondern schlicht und einfach das Weite suchen.&lt;/p&gt;
&lt;p class="p1"&gt;3. Avatar. Es gibt klare Linien zwischen Gut und Böse. Hätten die Bewohner dieses Planeten das Gefühl, ausgenutzt zu werden oder um ihre Ressourcen betrogen, würden sie mit Abwehrkampf reagieren. Etwas konkreter: Beim ersten Besuch macht der geistige Austausch einfach Spaß. Ab dem zweiten Besuch wird die Frage nach gegenseitigem Nutzen wichtiger werden - da wird dann der Besuchte schnell zum Berater, der für seine Beratung auch bezahlt werden will. Und muss.&lt;/p&gt;
&lt;p class="p1"&gt;4. Men in black. Ich kann zwar nur für mich sprechen, aber ich glaube, dass wir alle hier prinzipiell freundlich gegenüber Außerirdischen eingestellt sind. Würde aber ein Konzern-Raumschiff andocken und sich entgegen unserem Code verhalten, würde die Stimmung sicher schnell kippen.&lt;/p&gt;
&lt;p class="p1"&gt;Kurzum: Die Woche hat großen Spaß gemacht. Ohne berechnend erscheinen zu wollen müsste sich bei zukünftigen Projekten aber ein direkter, auch monetärer Nutzen für die User-Seite zeigen. Es würde mich freuen, wenn es weiter geht. Und vor allem, wenn es konkret wird. Erkundendungstrupps zu senden ist eine Sache, konkrete Projekte zu stemmen eine andere. Gemeinsam neue Galaxien und unendliche Weiten entdecken, spannende Missionen zu starten - das wären schöne Fortsetzungen. Enttäuscht wäre ich hingegen, wenn die fruchtbare Zusammenarbeit mit Konzernen und mit Otto im Speziellen eines bliebe: Science-Fiction. &lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://notes.valentinheyde.de/post/7797701924</link><guid>http://notes.valentinheyde.de/post/7797701924</guid><pubDate>Tue, 19 Jul 2011 11:13:05 +0200</pubDate><category>betahaushh</category><category>coworking</category><dc:creator>krautsand</dc:creator></item><item><title>Schönes, bisschen zu langes Parkour-Video. (via nerdcore)</title><description>&lt;iframe src="http://player.vimeo.com/video/26050207" width="400" height="172" frameborder="0"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;p&gt;Schönes, bisschen zu langes Parkour-Video. (via &lt;a href="http://www.crackajack.de/2011/07/08/freerunning-in-russia/"&gt;nerdcore&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;</description><link>http://notes.valentinheyde.de/post/7450769970</link><guid>http://notes.valentinheyde.de/post/7450769970</guid><pubDate>Sun, 10 Jul 2011 12:03:58 +0200</pubDate><category>parkour</category><category>street</category><dc:creator>krautsand</dc:creator></item><item><title>Schauspielerin Eleni Dimopoulou mit einem beeindruckenden...</title><description>&lt;iframe width="400" height="300" src="http://www.youtube.com/embed/KbwyFLCJyoU?wmode=transparent&amp;autohide=1&amp;egm=0&amp;hd=1&amp;iv_load_policy=3&amp;modestbranding=1&amp;rel=0&amp;showinfo=0&amp;showsearch=0" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;p&gt;Schauspielerin Eleni Dimopoulou mit einem beeindruckenden Vortrag auf der TEDx Thessaloniki. Griechisch werden die meisten nicht verstehen - sehenswert dennoch, wie sie das Publikum auffordert schwarze Augenbinden zu tragen. Genau wie sie, als sie sich 2,5 Monate auf die Darstellung einer Blinden vorbereitet hat. Bravo, Eleni! &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.tedxthessaloniki.com/speaker/eleni-dimopoulou%20%20"&gt;TEDx Thessaloniki&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://notes.valentinheyde.de/post/7344767614</link><guid>http://notes.valentinheyde.de/post/7344767614</guid><pubDate>Thu, 07 Jul 2011 18:13:00 +0200</pubDate><category>inspiration</category><dc:creator>krautsand</dc:creator></item><item><title>Who has beaten up creativity?</title><description>&lt;img src="http://24.media.tumblr.com/tumblr_lnyuzjVFmJ1qbodw4o1_500.png"/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;p&gt;Who has beaten up creativity?&lt;/p&gt;</description><link>http://notes.valentinheyde.de/post/7341546391</link><guid>http://notes.valentinheyde.de/post/7341546391</guid><pubDate>Thu, 07 Jul 2011 16:02:06 +0200</pubDate><category>screens</category><dc:creator>krautsand</dc:creator></item><item><title>Kleiner Nachtrag zum iA Writer.</title><description>&lt;p&gt;Hat man ein Neues Schreibgerät, schreibt man. Hat man keinen Text zu schreiben, tippt man einfach mal drauf los. So wurden das nach dem Kauf die ersten Zeilen mit dem &lt;a target="_self" href="http://www.iawriter.com/"&gt;iA Writer&lt;/a&gt;. Sinnlos. Aber mit Zweck. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es könnte sein, dass ich hiermit wirklich ganz gut schreiben kann. Man könnte sagen: erhaben schreiben kann. Der Fokus liegt im Zentrum, alles andere verblasst. Was eben war schwindet, was gleich wird, lässt Raum. Mensch, das ist wirklich eine schöne Schrift. Meinst du nicht. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Schreiben steht hier klar im Vordergrund. So lässt sich Text schaffen. Stück für Stück, Satz für Satz, Zeile, Umbruch, Absatz, Buch. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schön gemacht. Kein kleiner Preis, aber angemessen. Fürs Denken bezahlt, nicht nur fürs Programmieren. Der Fokus funktioniert, ich wundere mich. Wie gut.&lt;/p&gt;</description><link>http://notes.valentinheyde.de/post/6827825515</link><guid>http://notes.valentinheyde.de/post/6827825515</guid><pubDate>Thu, 23 Jun 2011 17:15:31 +0200</pubDate><category>writing</category><category>tools</category><dc:creator>krautsand</dc:creator></item><item><title>iA Writer</title><description>&lt;a href="http://www.iawriter.com/"&gt;iA Writer&lt;/a&gt;: &lt;p&gt;Glaube schon bei der ersten Nutzung, dass ich auf diesen Text-Editor gewartet habe. &lt;/p&gt;</description><link>http://notes.valentinheyde.de/post/6796395406</link><guid>http://notes.valentinheyde.de/post/6796395406</guid><pubDate>Wed, 22 Jun 2011 20:09:21 +0200</pubDate><category>tools</category><category>writing</category><category>productivity</category><dc:creator>krautsand</dc:creator></item><item><title>Was hier heute den ganzen Tag so rumgeht ist ja schon mal eine...</title><description>&lt;iframe width="400" height="225" src="http://www.youtube.com/embed/7babcK2GH3I?wmode=transparent&amp;autohide=1&amp;egm=0&amp;hd=1&amp;iv_load_policy=3&amp;modestbranding=1&amp;rel=0&amp;showinfo=0&amp;showsearch=0" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;p&gt;Was hier heute den ganzen Tag so rumgeht ist ja schon mal eine krasse, neue Kamera. Kann mir noch nicht ganz vorstellen, wie das und ob das funktioniert. Aber dafür sind Innovationen ja da.&lt;/p&gt;</description><link>http://notes.valentinheyde.de/post/6795671378</link><guid>http://notes.valentinheyde.de/post/6795671378</guid><pubDate>Wed, 22 Jun 2011 19:46:17 +0200</pubDate><dc:creator>krautsand</dc:creator></item><item><title>Shopping. Kids transportation. Comfort… I want this.</title><description>&lt;img src="http://25.media.tumblr.com/tumblr_ln5szfJyfi1qbodw4o1_500.jpg"/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;p&gt;Shopping. Kids transportation. Comfort… I want this.&lt;/p&gt;</description><link>http://notes.valentinheyde.de/post/6767707694</link><guid>http://notes.valentinheyde.de/post/6767707694</guid><pubDate>Tue, 21 Jun 2011 23:28:27 +0200</pubDate><category>bikes</category><category>bike</category><category>bicycle</category><dc:creator>krautsand</dc:creator></item></channel></rss>
